Einsatz in Marburg

Wir hatten 2 Teams: Eins mit 4 und eins mit 5 Leuten. Ich war in einem Team von 5 Leuten. Schon gleich nach 2 Minuten hatten wir unseren ersten Schatz gefunden: Hier hatten wir 5 Übereinstimmungen; Rote Jacke, rote Schuhe, Straßenlampe, Kopfsteinpflaster, Schmerzen im Fußgelenk. Er war ein Radfahrer aus

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Was man so alles in drei Stunden erleben kann

Wow! Was für ein erlebnisreicher Abend!! Was man so alles in drei Stunden erleben kann! Es begann alles damit, dass Susanne und ich einen jungen Mann gesehen haben, der mit zwei Krücken vor uns lief, als wir für Ulli und Sarah und dem Mann mit „Schachbrett-T-Shirt“ gebetet hatten. Wir sprachen

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Da sucht ein junger Mann seine Mutter und findet Jesus

Wir waren heute in Bad Cannstatt unterwegs und es war für mich wegen dem Volksfest und der vielen Menschen (vor allem das Verhalten der Leute) eine besondere Herausforderung. Wir hatten „Rossmann“ auf der Karte und gingen vom Bahnhof zum Wilhelmsplatz. Direkt beim Rossmann fanden wir einen Mann mit einem Kreuz

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Und zum Schluss fanden wir den Mann in Lederhosen

Auf unseren Schatzkarten hatten wir Braut, Hochzeitstag, Schloss und Torbogen verzeichnet. Also machten wir uns auf den Weg um das Alte Schloss, weil wir wussten, dass es an zwei Seiten Torbögen gab. Auf der Ostseite trafen wir dann unseren ersten Schatz. Wir erkannten ihn am blau-weiß-gestreiften Shirt. Es war die

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Gott hat dich gesehen!

Wir hatten „Fender“, „Königsbau“, „drei Federn“, „Frau mit schwarzen Haaren“ und „Verzweiflung“ auf unserer Schatzkarte. Ich fand es nicht gerade ungewöhnlich, dass in einem Musikgeschäft eine Fender ist. Allerdings sahs da, neben dem Musikgeschäft beim Starbucks, eine Frau mit einem Tatoo und schwarzen Haaren. Das Tatoo waren drei Federn. Sie

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Nimm Autorität über Geister

Simon und ich waren übers Wochenende auf einer Konferenz in der Vineyard Speyer- Gemeinde. Am Samstag in der Mittagspause waren wir nach einem guten Essen beim Griechen ziemlich müde und wollten nur faulenzen. Doch irgendwie bekamen wir darüber keinen Frieden und schlossen uns mehr oder weniger schleppend einer Gruppe Schatzsucher

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Die Schatzkarten erfüllen sich oft im Gehen

Von unserem Treffpunkt, dem Alten Schloss, sind wir Richtung Kleiner Schlossplatz gezogen, denn das war die erste Ortsangabe auf unseren Schatzkarten. Wir hatten Glasbau (Kunstmuseum Stuttgart), weißes Oberteil, schwarze Hose, schwarze Schuhe, Anzug und Halleluja auf unseren Karten verzeichnet. Als wir dort am Museum ankamen, fanden wir gleich den ersten

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Über Gott kann man nicht diskutieren

Marcel (Name geändert) war heute das erste Mal mit uns auf Schatzsuche. Er hatte „Affe, der Zähne zeigt“ aufgeschrieben. Wir waren schon auf dem Rückweg, als uns jemand nach der Uhrzeit fragte. Es war ein älterer Mann, der eine rote Jacke anhatte. Sarah sagte ihm, wie viel Uhr es sei

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Gott hat uns zwei wunderbare Schätze namens Tamara und Sophia finden lassen.

Samstag, 07.09.2013, Heilbronn Team: Simon, Andreas, Vivien und ich (Martina). Ort war HN Innenstadt, Platz gegenüber vom Rathaus. 12 Hinweise waren zutreffend (Eis, weiße Papiereinkaufstaschen, Gleise, Eis, weißes Kleid, Rathaus = Amt/Behörde, grüner Baum, Plasterstein, Nagellack etc.). Tamara und Sophia waren zwei junge hübsche Frauen um ca. Mitte 20. Wir

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Zwei Begegnungen und etwas zum Nachdenken

Wir hatten auf unserer Karte „Pimki“, „Blumenstrauß“, „Baum“, „Kinder“, blaues Poloshirt“. Wir waren in Heilbronn und liefen einfach los. Die erste Stelle, die wir in der Fußgängerzone erreicht haben, war der Pimki! Gleich daneben war ein Blumengeschäft. Ein Ehepaar mit Kinderwagen kam vorbei. Der Mann hatte ein blaues Poloshirt an.

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Endlich finden wir die „71“

Nachdem wir in der Innenstadt von Stuttgart für einige Schätze beten konnten, setzten wir uns in Richtung Universität in Bewegung; eine Schatzkarte hatte den Hinweis: Bereich Universität. Wir suchten nach einer Person, die in einem Buch liest. Wir gingen durch ungewohnt ruhige Straßen und wurden durch zwei Indizien auf den

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