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Das große „Loch“ im Herzen…

Und wieder waren viele kostbare Menschen zu finden, bei den Schatzsuchen in Wendlingen und Pforzheim vergangenen Samstag. Beeindruckend zu erleben, dass die Leidenschaft Jesu nie nachlässt – sein Herz brennt – und das macht etwas mit uns, seinen Armen, Beinen, Mund, Händen – eben uns „Schatzsuchern“. In Pforzheim waren 6 Erstschatzsucher dabei und wurden von der Leidenschaft Jesu angezündet. Seine Liebe zu den Menschen bringt Wunder hervor, die uns staunen lassen – 2 Mal verschwanden auf der Stelle heftige Kopfschmerzen, ein Mal wurde sofort eine Schulter geheilt und bei einer Frau, die schon lange an Knieproblemen litt, halbierten sich die Schmerzen, viele Male wurden die Herzen mit seiner Liebe berührt.
Am Meisten hat mich die Begegnung mit Lino (Name geändert) bewegt:
Anette hatte den typischen „Schatzsucherrundumblick“ und entdeckte den Mann mit Bart am richtigen Platz (es passte Vieles), während ich in die andere Richtung schaute. Ohnehin hatte ich schon bemerkt, dass es gut war, auf Anette zu hören. Wir gingen hin. Erstaunliche Offenheit wurde uns entgegengebracht, wir durften für die „Finanzen“ beten. Während des Betens spürte ich, da ist schon viel mehr in den Herzen. Ich ging weiter, erklärte die Liebe des Vaters und sein leidenschaftliches Herz für eine tiefe Beziehung mit ihm und seiner Familie. Tiefe Sehnsucht wurde in den Augen sichtbar…ein Kollege hatte Lino manches schon erklärt…es war Zeit, Jesus einzuladen und Lino wollte es. Das war nicht halbherzig aus der Situation heraus, das war mit ganzem Herzen; überwältigend mit ihm das entscheidende Gebet zu beten! Er ließ sich weder von seinen Kindern noch von 3 Erwachsenen, die dabei waren, ablenken. „…auch hat er die Ewigkeit in ihr Herz gelegt…“ (Pred. 3,11), das kam bei Lino voll zum Vorschein, dieses große „Loch“ im Herzen, solange Jesus fehlt. Es kam große Freude…wir umarmten uns…neues Leben. Halleluja!
NoEl

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