Für diesen Beitrag wurden die Kommentare deaktiviert

„Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt…

…dass er seinen einzigen Sohn gab, damit jeder der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe“ (Joh. 3,16)
Weil das so ist, deshalb beten wir, und deshalb suchen und finden wir „Schätze“ Gottes und staunen.
Manuel schreibt von letzter Woche in Nürtingen:
„…heute gab es mindestens 4 Menschen, die Jesus ihr Leben anvertraut haben. Einigen Schätzen wurde die Karte mit dem entscheidenden Gebet mitgegeben. Und es gab richtig viele Heilungen. Magenschmerzen, Rückenschmerzen und Füße wurden geheilt. Es war ein Sieg der Liebe Jesu auf ganzer Linie…“
Schon seit einiger Zeit entdecke ich, dass es große Wirkung hat, Gott in seinem Eigentum – diese Welt – willkommen zu heißen. Das heißt, ihm Raum schaffen. Das geschieht durch uns. Wo wir ihn verehren, anbeten, mit seinem Wort übereinstimmen und uns von ihm „bewegen“ lassen entstehen diese Orte, wo der Himmel die Erde berührt. Gestern traf ich einen Nachbarn, der mir bisher nicht unbedingt gewogen war. Er erzählte mir von einer dicken Geschwulst und heftiger Entzündung seit einem Jahr, Ärzte konnten nicht helfen. Ich war überrascht (…wieso eigentlich, ich bete doch schon länger für ihn und die ganze Nachbarschaft…) und bin zögerlich (…soll ich…oder nicht…er bleibt ja mein Nachbar, nicht wie die Schätze sonst). Aber ich kann nicht anders, das innere Drängen war ganz klar…und so eine Steilvorlage…. Also erzählte ich von den Großtaten Jesu, wie z.B. die Krebsheilung bei meiner Mutter und fragte dann, ob ich für ihn beten darf – erstaunlich: er sagte „ja“. Durfte sogar meine Hand auf seine Schulter legen und beten…und nun vertraue ich, dass Jesus mit Kraft kommt. Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt…die Welt insgesamt aber ganz besonders Dich und mich!
NoEl

Die Kommentarfunktion wurde geschlossen.