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Gott ist so gut…

Wir waren zu Dritt in der Uniklinik Tübingen, um für Kranke zu Beten.
Es war ganz stark, wir platzierten uns zwischen Haupteingang und der Kapelle und durften für sehr viele Menschen beten und ihnen neuen Mut machen. Ein kleiner Junge wollte sich wieder mit uns treffen, um mit uns zu beten.
Ich möchte euch von einer Frau erzählen, die nach Gebet geheilt wurde. Es war so besonders, weil sie es nicht glauben konnte, was gerade geschah. Wir standen an dem besagten Ort und sprachen zuerst ihren Mann an, der offensichtlich krank war und kaum gehen konnte. Einer von uns begleitete ihn auf die Toilette und durfte währenddessen für ihn beten. Seine Frau kam in diesem Moment zurück und dachte erst, wohin geht der mit meinem Mann. Als wir es ihr erklärten, dass für ihn gerade gebetet wird, war sie etwas beruhigter. Wir erzählten ihr, dass wir Menschen zeigen möchten, dass Jesus lebt und an den Menschen interessiert ist. Er starb für unsere Krankheiten und Gebrechen und wir erleben sehr oft, dass Menschen von Gott geheilt werden. Wir fragten, ob wir für sie beten dürften. Sie sagte „Oh ja, sehr gerne, ich habe 10 Bandscheibenvorfälle und meine Hände fühlen sich an, als ob die ganze Zeit Strom durchfließen würde. Ich wusste sofort, dass ihre Nerven in der Wirbelsäule eingeklemmt sein müssen, da ich auch schon Bandscheibenprobleme hatte.  Norman betete für die Frau, legte die Hände auf und sprach im Namen Jesu Gesundheit über ihr aus. Als er fertig war, fragten wir, ob sie etwas gespürt hatte. Sie sagte „Nein“ und schaute uns fragend an. Dann sagte Simeon: „Machen sie einmal etwas, was sie vorher nicht tun konnten!“ Sie bewegte ihre Finger und Hände, schaute uns mit weit aufgerissenen Augen an und sagte: „Das kann doch jetzt nicht wahr sein, dieses Gefühl in den Händen ist komplett verschwunden.“ Wir durften ihr sagen, dass es wahr ist, Jesus hat sie gerade geheilt. Im weiteren Gespräch kam raus, dass sie Arzthelferin ist und sie sagte, dass es menschlich unmöglich sei, dass die Schmerzen einfach so weg gehen. Sie wollte sich operieren lassen, aber aufgrund der schweren Erkrankung ihres Mannes, müsse einer durchhalten und arbeiten. Wir gaben ihr ein Gebet mit, um ihr Leben Jesus zu weihen, denn sie war von dem Erlebten total überwältigt und konnte fast nicht mehr reden. Sie sagte, dass sie dieses entscheidende Gebet gleich anschließend auf dem Zimmer mit ihrem Mann beten wolle.
Jesus ist so gut und es macht total Spaß mit ihm unterwegs zu sein!
Manu

 

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