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Herrenberg – die richtigen Schuhe…

„…denn der Herr wird deine Zuversicht sein und deinen Fuß … bewahren“ (Spr. 3,26)
„…seid beschuht an den Füssen mit Bereitschaft für das Evangelium des Friedens…“ (Eph. 6,15)

Vergangenes Wochenende durften wir eine Gemeinde in Herrenberg in die „Schatzsuche“ mit hinein nehmen. Im Vorfeld hat sich gezeigt, dass viele unserer Leiter in den neuen Bundesländern unterwegs sind oder im Urlaub. Spannend zu erleben, wie Jesus es dennoch maßgeschneidert führte. Diane unterstützte Ulli am Freitagabend super gut. Am Samstag (Haupttag) waren wir sogar sieben erfahrene Schatzsucher. Umkämpft, aber voll in der Spur Jesu, ihm zur Verherrlichung. So war es keineswegs selbstverständlich, dass Michael dabei sein konnte. Als er etwas später ankam erzählte er uns sehr bewegt, was passiert war:
Rasen mähen war angesagt. Plötzlich hebt sich der Mäher wegen einer Baumwurzel…irgendwie gerät sein Fuß unter den Mäher…Schmerzen…was ist mit meinen Zehen…drohender Kreislaufschock… schnell  noch jemanden finden. Im Krankenhaus wird ihm vorsichtig der Schuh ausgezogen – er hatte schwere Bergstiefel an…dann überraschte Erleichterung: alle Zehen sind dran, nur abgeschürft, Halleluja. Wieder zu Hause schlägt seine Frau die Bibel auf: „…der Herr…wird deinen Fuß bewahren“. Wow, Danke Jesus.
Bergstiefel zerschlissen…Zehen alle noch dran…rein in die Schuhe des Evangeliums – so kam Michael an – so sind wir alle gestartet, in der fett gesegneten Spur unseres Herrn Jesus! 15 Erstschatzsucher starteten, es ging mit 7 Leitern genau auf (6 Dreierteams und 1 Viererteam).
Der Schlussaustausch:
– Pastor Jens mit seinem Sohn Joschi (ca. 10 Jahre – so schön Vater und Sohn gemeinsam unterwegs zu sehen). Sie erzählen von der Jugendgruppe. Alkohol war deutlich vertreten. Mit einer Jugendlichen kamen sie separat ins Gespräch. Sie bedankte sich sehr. In der zurückliegenden Zeltstadt hatte sie Jesus erlebt, es drohte wieder zu versanden, dann kamen die Schatzsucher. Als Jens erzählte, spürte ich, er hat den Herzschlag Gottes. Die Liebe des Vaters ist in der Gemeinde. Halleluja.
– Ani erzählte vom Tatoogeschäft. Die Hinweise passten – sie ging rein, betete für die Schätze und stellte nebenbei fest, dass der Inhaber mit einem Pastor der Bethel-Church in USA verwandt ist. Wow, Kühnheit ist vorhanden.
– Ich durfte mit 2 Schatzsucherinnen unterwegs sein. Wir hatten total viel gelacht. Zwei Frauen standen vor einem Geschäft: „Entschuldigen Sie, wir machen eine Schatzsuche und auf Sie passt überhaupt nichts…“. Wir kamen total leicht ins Gespräch und durften für sie beten. Wir hatten Spass, und genauso gewannen wir eine größere Gruppe beim „Junggesellinnenabschied“. Alle waren offen und wir segneten sie! Freude als Kraft Gottes – vorhanden. Das war richtig gut!
Bergschuhe geschrottet, Fuß bewahrt, und in den Schuhen des Evangeliums eine mächtige Segensspur hinterlassen  – ein richtig gutes Wochenende.
NoEl

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