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„Hier bin ich…“

„Ich war zugänglich für die, die nicht nach mir fragten; ich ließ mich finden von denen, die mich nicht suchten…ich sprach: Hier bin ich! Hier bin ich!“ (Jes. 65,1)
Der Gott, der Himmel und Erde gemacht hat, öffnet sein Herz, zeigt, wie es ihm geht. Ein Vater, der jeden Augenblick an seine Kinder denkt, dessen Herz nie aufgehört hat, auch für die entfremdetsten Mensch zu brennen. Er ruft unaufhörlich Deinen Namen und sagt sehnsüchtig: „Hier bin ich! Hier bin ich!“
Auf Schatzsuche machen wir diesen leidenschaftlichen Ruf des Vaters für Menschen hörbar. Das mutet manchmal sogar ziemlich kurios an. So erzählte Walter, wie er mit Manuel zusammen eine Frau aus Georgien getroffen hatte. In dem Gespräch sagte Manuel immer wieder: „Gott hat Sie nicht vergessen“ – bestimmt zehn Mal. Walter war wohl etwas irritiert – aber dann, es war der Schlüssel, plötzlich ging die Herzenstüre auf, die Frau erzählte, wie es ihr ging und es kam zu einer bewegenden Berührung durch den Heiligen Geist.
Der Vater im Himmel ruft…und berührt, wo immer er darf. So kam es dann dazu, dass
– in Pforzheim 5 Menschen geheilt wurden, 4 haben Jesus ihr Leben anvertraut
– in Reutlingen waren es 3, die Jesus eingeladen haben und andere, die erlebt haben, was Freiheit ist
– in Leonberg gab es viele tiefgehende Begegnungen
– und in Beilstein auch. Eine Frau sagte unter Tränen: „Das hab ich heute gebraucht, wie gut, dass ihr gekommen seid…“
Der Vater ruft unaufhörlich: „Hier bin ich“
NoEl

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