06./07.11.2015 Schatzsuche in Stuttgart – Die Gegenwart Gottes in der Stadt….

„…und auch alle Bewohner dieses Landes haben gehört, dass du, o Herr, inmitten dieses Volkes weilst, der du von Angesicht zu Angesicht dich offenbarst, du, der Herr, indem deine Wolke über ihnen steht…“ (4.Mose 14,14)
Ein Gebetseindruck vor der Schatzsuche war, dass die Wolkensäule Gottes über Stuttgart steht und dass Gott sagt: „Ich werde in Euerer Mitte sein“. Unterwegs sah ein Team wie senkrecht am Himmel eine bunte Säule aufragte (…es war ein Regenbogen aber nicht als Bogen, sondern nur ein senkrechter Abschnitt).

Zuerst der „geistliche“ Eindruck, dann das sichtbare Zeichen am Himmel, danach das Erleben der Menschen.
Wir hatten an diesem Wochenende 2 ereignisreiche Schatzsuchen.

Am Freitag zogen 10 Leute (3 Teams) mit Studenten der Vollzeitbibelschule in Feuerbach los.
Ein Highlight:
– ein Team hatte den Ort gefunden, an dem sie sein sollten. Dann redete der Heilige Geist Klartext: „geht um das Haus, fragt nach der Person xxx und klingelt dort“. Sie hatten dort eine sehr erstaunliche Begegnung, sehr persönlich und es kam zur Lebensübergabe an Jesus! Es wurde mächtig Segen hinterlassen.

Am Samstag waren wir 20 Leute (6 Teams) in Stuttgart, davon 5 aus der Vollzeitbibelschule.
Gott war in unserer Mitte, er ist mächtig über der Stadt, so wie er es gesagt hatte.
Heilung des Tages war: „Sehbehinderung“. Unterwegs hat sich gezeigt, dass gerade an diesem Tag in Stuttgart ein Sehbehindertentreffen stattfand! (…Gott weiß hald einfach Bescheid…)
Es gab einige Lebensübergaben, manche die kurz davor waren und das Gebet in gedruckter Form mitgenommen haben. Es durfte für etliche Kranke gebetet werden.
Eine Heilung wurde sofort sichtbar und war besonders beeindruckend:
– das Team traf auf eine Gruppe von jungen Männern, die gerade Junggesellenabschied feierten und schon etwas alkoholisiert waren. Sie reagierten zunächst eher belustigt abweisend, aber dann sagte einer, dass er starke Schmerzen im Rücken hatte und das Team durfte beten. Nach drei Mal beten waren die Schmerzen weg! Die Reaktion: „Das gibt’s doch nicht, die erzählen ja gar kein Käse…“. Dann sagte ein anderer, dass ein Auto ihn angefahren habe und deshalb sein Fuß sehr weh tut. Nach einigen Gebeten war auch da der Schmerz fast weg. Die Leute waren tief beeindruckt und haben ganz anders zugehört. Sie haben das Evangelium gehört. Zwar wollte noch keiner den Schritt der Lebensübergabe tun, aber es wurde ein starker Same gelegt.
– ein anderes Team traf einen jungen Religionslehrer und durfte ihn und seine Klasse segnen.
Dann traf das Team eine junge Frau in einem Rollstuhl mit ihrer Schwester und deren Kinder. Es zeigte sich, dass sie aus dem Iran stammten und Muslime waren. Sie waren sehr offen und das Team durfte für sie beten. Zwar konnte die Frau noch nicht aus dem Rollstuhl aufstehen aber sie sah viel besser aus. Gott hat ihr gut getan!
– ein Team traf ein älteres Paar, die Frau hatte einen Taststock und war völlig blind. Noch vor dem Gespräch war der Eindruck, dass hier kein Durchkommen sein wird. Und so war es leider auch. Es kam auch der Eindruck, dass das Blind sein nur ein äußeres Symptom einer tiefer liegenden Ursache ist. Ungefähr eine halbe Stunde später traf das Team erneut auf dieses Paar (…obwohl die Stadt brechend voll war…). Wir beteten in Abwesenheit für diese Menschen.
Abends waren wir müde aber glücklich. Bei aller Not, der man auf der Straße begegnet ist doch der Herzschlag des Vaters ganz nah. Und das tut so gut! Danke Vater….
NoEl