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23.01.2016 Schatzsuche in Fellbach

Samstag, 23.01.2016 in Fellbach.
Nach einer starken Gebetszeit verblüffte uns Gott schon beim Austausch der Schatzkarte: Alle vier Schatzsucher hatten auf irgendeine Art „Bahnhof“ auf der Schatzkarte und es gab auch weitere sehr viele Übereinstimmungen. Man hatte das Gefühl, als habe man voneinander abgeschrieben! Direkt vor dem Haus war der erste Schatz. Die Frau war schon gläubig, wollte aber kein Gebet. Trotzdem hat sie sich über das gefreut, was wir machen. Der nächste Schatz war ablehnend, als er aber das Wort „Gospel Forum“ hörte, wurde er offener und nahm die Schatzkarte doch an. Er meinte, seine Freunde gehen da hin. Der nächste Schatz freute sich sehr darüber Schatz zu sein, wollte aber auch kein Gebet. Danach konnten wir für einen Mann beten und ein weiterer Schatz (drei Mädchen) waren etwas verlegen- vermutlich Moslems. Haben das Gebet aber schüchtern empfangen. An der „Haltestelle“ beim „Kepabladen“ hatten wir dann auch noch die Frau mit „Leopardenmustermantel“. Nachdem wir ihr erzählten, was wir machen, schaute sie uns an und sagte mit fröhlichem Gesichtsausdruck: „Ihr verbreitet das Gute!“ Diese Frau war vermutlich nicht gläubig, aber sie erkannte das „Gute“. Wenn der Bus nicht gekommen wäre, hätte sie eine Bibel bekommen, denn sie wollte eine. Wir konnten sowohl für sie als auch für ihre Begleitung beten. Das war ein sehr ermutigendes Erlebnis für uns. Wir wissen: sie wird Gott finden! Dann hatten wir noch mal drei Schätze, die immerhin die Schatzvisitenkarte genommen haben. Am Bahnhof angekommen trafen wir die „Frau mit den langen blonden, glatten Haaren“ und dem „Mantel“. Ein Mann stand bei ihr und als wir von Jesus, dem Retter der Welt sprachen, nickte er und hatte die ganze Zeit ein Grinsen auf seinem Gesicht. Er freute sich sehr über uns und sagte: „Wir haben euch schon am Zebrastreifen gesehen, als das Auto für euch angehalten hat.” Da habe ich mir gedacht: „Schau mal, die bedanken sich, dass das Auto angehalten hat. Das ist nicht selbstverständlich!“ Er erkannte schon von Weitem „die sind irgendwie anders“! Es stellte sich heraus, dass beide Christen sind und wir hatten eine gewaltige Zeit der gegenseitigen Ermutigung und des Gebets.
Am Bahnhof haben wir zwei männliche Schätze gefunden mit „schwarzem Kittel“. Beide Moslems und lieben Gott, einer davon hieß Mustafa (Name geändert), wie auf der Karte stand! Er hat die arabische Bibel genommen und war sehr dankbar für das Gebet.
Eine Frau wurde aufgrund des „herzlichen Erbarmens“ angesprochen und es kam ein sehr nettes Gespräch zustande. Sie war katholisch gläubig und hat sich sehr über unser Gebet gefreut.
Am „Bahnhof“ wurden auch noch die „zwei geflochtenen Zöpfe“ (drei Schätze) gefunden, aber leider kam kein Gebet zustande.
Ein Mann mit Krücken war sehr berührt über unser Gebet und sein Freund wurde ermutigt, wieder zurück zu Gott zu finden.
An der „Toilette“ am „Bahnhof“ war eine Frau mit der „schwarzen Jacke“, mit der wir ca 30 Minuten gesprochen hatten und für die wir auch beten durften.
Gott hat uns heute wieder glücklich gemacht. Wir haben erlebt, dass wir fröhlicher von der Schatzsuche heimkommen als wir gestartet sind und sind überwältigt von dem, was Gott getan hat!
Preis sei ihm von ganzem Herzen!
Simone

 

Kommentar ( 1)

  1. Otto Reiser says:

    Also, ich habe die Schatzsuche in Stgt. bei der Leiterschulung kennengelernt und bin begeistert! Meine Frau war schon letztes Jahr dort und war es auch!
    Wir wohnen in Rostock-Lichtenhagen im Sonnenblumenhaus und wollen hier auch so was machen. Ich schau mir Eure Seiten noch an und melde mich auch, wenn ich Hilfe brauche! Ich will noch mit Papa sprechen, ob es “das” ist! Otto