25.02.2017 Schatzsuche in Calw

Die Schatzsuche in Calw (13 Schatzsucher, die jüngste 9 Jahre alt, ist doch super!) war wieder einmal sehr gesegnet. Gerade unsere Erstschatzsucher waren von den vielen Übereinstimmungen auf den Schatzkarten fasziniert.
Unser Team machte sich auf den Weg unter dem Wort von Jesaja 45: 
„So spricht der Herr: Ich gehe vor dir her und räume dir alle Hindernisse aus dem Weg. 
Ich zertrümmere die bronzenen Stadttore und zerbreche ihre eiserenen Riegel. 
Die verborgenen Schätze und die versteckten Reichtümer gebe ich dir.“
Und so dauerte es nicht lange und wir fanden unsere Schätze. Zwölf Punkte auf unseren Schatzkarten trafen auf die drei jungen Erwachsenen zu. Wir durften ihnen Gottes Liebe im Gebet und durch prophetische Worte in ihr Herz sprechen. Ein Lebenszeugnis von uns hat sie so bewegt, dass zwei von ihnen Jesus in Ihr Leben aufnahmen und jetzt zu unserer Familie im Himmel gehören. Was für ein Geschenk!!!!
Wir zogen weiter. In einer schmalen Gasse stand an der Hauswand: „Angst vor der Zukunft“. Wir hatten den Eindruck, Gottes Hoffnung genau dort freizusetzten. Jetzt gibt es eine Hoffnungsgasse in Calw mit der der Hausnummer Jeremia 29,11 (dort steht: “…ich weiß, was für Gedanken ich über euch hege, spricht der Herr, Gedanken zum Heil und nicht zum Unheil, euch eine Zukunft und Hoffnung zu geben”) Gott geht oft ungewöhnliche Wege mit uns und so wurde aus der Schatzsuche auch ein Stadtgebet.
Tanja (Immanuel Gemeinde Calw)