6.2.2016 Schatzsuchen im Großraum Stuttgart – …Kraft Gottes zum Heil…

„…ich schäme mich des Evangeliums nicht; denn es ist eine Kraft Gottes zum Heil einem jeden, der glaubt..“ (Röm.1,17)

…heute morgen haben wir im Gottesdienst von 30, 60, 100-facher Frucht im Reich Gottes gehört. Das war sehr ermutigend. Es ist wunderschön zu sehen, wenn Reich Gottes wächst. Dazu gehört auch, dass am Samstag 3 Schatzsuchen im Großraum Stuttgart stattfanden. In Heilbronn waren 15 Schatzsucher, in Fellbach 3 und in Leonberg 24! Daneben haben wir gehört, dass auch unsere Freunde in Schmalkalden unterwegs waren. In Heilbronn kam noch hinzu, dass 15 Geschwister von „John G. Lake Ministrys“ den kompletten Tag auf der Straße für Menschen beteten.
In jedem Team galt: „…ich schäme mich des Evangeliums nicht; denn es ist eine Kraft Gottes zum Heil…“;
das wurde vielfältig erlebt.
Einige Highlights:
– Ein Team in Heilbronn hatte auf der Schatzkarte „Hund mit Jäckchen“. Sie hielten Ausschau, waren aber lange nicht fündig. Dann in einer Gasse, war tatsächlich dieser Hund zu finden und die Besitzerin wollte, dass für ihren Hund gebetet wird, weil er ein Leiden hatte. Die Schatzsucherin beugte sich herunter und betete für den Hund. In dem Moment kam eine Passantin in die Gasse. Sie sprach die Schatzsucherin besorgt an und meinte, ein guter Psychiater könnte ihr ganz sicher helfen. Die Schatzsucherin trug es mit Humor und ließ sich nicht beirren, Jesus zu bezeugen!
– Wir sahen eine Familie mit Kind. Waren das rote Haare (Schatzkarte)? Nicht eindeutig. Aber der Mann hatte für sein Kind Luftballons in der Hand – sie waren eindeutig unsere Schätze. Es war so gut, dass wir sie angesprochen haben. In kürzester Zeit war eine Herzensbeziehung entstanden und wir konnten den Schmerz über ihre Ehe (Schatzkarte) mit ihnen teilen. Die Trennung war eigentlich schon beschlossene Sache. Aber Jesus steht zu Ehen. Er liebt es, Ehen zu heilen. Es war ein langes ermutigendes Gespräch auch mit den Ehepartnern getrennt. Der Mann hat den Schritt getan und Jesus in sein Leben eingeladen. Die Festlegung, auf gar keinen Fall zu Vergeben, wurde zerbrochen und um Heilung gebetet. Wir haben sie herzlich verabschiedet und sie mit großer Hoffnung und Einladung in eine Gemeinde Vorort ziehen lassen…Gott ist so gut!
– In Leonberg traf ein Team auf 2 Jugendliche – sie waren gepierced, einer trug ein schwarzes Käppi. Es kostete Überwindung, denn die Beiden wirkten bedrohlich. Aber bereits nach den ersten Sätzen war eine total offene Atmosphäre und es entwickelte sich ein gutes Gespräch. Einer der Jugendlichen durchlebt fast die gleiche Geschichte, die einer der Schatzsucher überwunden hat. Alkohol, Drogen…Sie durften für ihn beten, tauschten Telefonnummern aus, um in Kontakt zu bleiben und um ihm bei den weiteren Schritten zu helfen. Er war so dankbar, nahm die Schatzsucher in den Arm und sagte: „…komm her, mein großer Bruder…“. Sie haben ihm auch die Kontaktdaten des „WZF“ (…Drogenhilfe) gegeben und ihn gesegnet und ermutigt…u.v.m.
“…denn es ist eine Kraft Gottes zum Heil”
NoEl