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Ein wunderbares Wochenende…

Am Samstag fanden Schatzsuchen in Calw, Reutlingen und zwei in Heilbronn statt. Durch die Kurzberichten möchte ich Gott alle Ehre geben. Er ist so gut!
Aus Heilbronn (10.00 Uhr):
„…wir waren zu zweit unterwegs. Die Stadt war voller Schätze. Wir mussten nicht suchen, sondern uns quasi nur umdrehen. Wir konnten gar nicht alle ansprechen. Eine Frau hatte in den 90er Jahren von Jesus geträumt. Dann war das Erlebnis wieder verschüttet. Trotzdem war das der Boden, dass sie heute Jesus ihr Leben anvertrauen konnte. Eine andere Frau wurde von Knieschmerzen geheilt. Auffällig war, dass zwei Schätze nach Gebet ihren Weg nicht weitergegangen sind – also nicht im übertragenen Sinne, sondern tatsächlich – ein Schatz war (so wie es aussah) auf dem Weg in ein Waffengeschäft…“
Aus Heilbronn (14.00 Uhr):
„…wir waren 3 Teams und hatten 4 neue Schatzsucher dabei. Die Stadt ist voller Schätze, wir konnten nicht alle erreichen. Es gab sehr gute Begegnungen und auch einige Ablehnungen. Wir haben für viele gebetet, Menschen wurden berührt und hatten Tränen in den Augen. Zwei Schätze haben ihr Leben Jesus anvertraut.“
Aus Reutlingen:
„…ganz krasse Schatzsuche. Eine Gruppe Jugendliche haben mit uns zusammen das Gebet der Weihe an Jesus gebetet (mindestens 4, die ich sehen konnte). Ein anderer Schatz ist gleich mit uns mitgegangen, bis wir sie einer Schatzsucherin übergeben konnten. Diese Schatzsucherin hatte heute den Eindruck in einem Kaffee zu warten, bis wir Menschen vorbeibringen würden, um die sie sich dann weiter kümmern konnte. Und ich durften heute zu einer Gruppe predigen. Das waren ca. 20 „Odin-Anhänger“, die alle schwarz angezogen und tätowiert waren. Mindestens die Hälfte haben sich bedankt und gesagt, dass sie das stark finden, was ich gerade gesagt habe…“
Aus Calw:
„Wir hatten heute wieder Sarah aus Freudenstadt zu Gast. Sie ist voll ‚angezündet‘ und nimmt den weiten Weg in Kauf – wow! Wir waren mit drei Teams unterwegs und auch in Calw gab es zwei Menschen, die ihr Leben Jesus anvertraut haben – und eine Menge herzzerreißender Begegnungen. Wenn ich von den andern höre, was in den Städten los ist, bin ich total begeistert. Lasst uns auch im ‚neuen Level‘ im kleinen treu sein und den Weg kleiner Anfänge nicht verachten…“
NoEl

 

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