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Eine ganz besondere Schatzsuche

Die heutige Schatzsuche war schon etwas besonderes – sie war an Metern die kürzeste, die ich je erlebt habe. Und Folgendes ist auf diesen wenigen Metern geschehen: Schon beim Vorbereiten tauchte hinter uns ein eindeutiger Schatz auf, doch der Mann in “komplett Schwarz” war sehr ablehnend und wollte von uns nichts wissen. Wir setzten danach unsere Vorbereitung fort um sie dann gleich wieder zu unterbrechen, denn die Frau mit den “grünen Haaren” ging an uns vorüber. Wir sprachen sie an und im Gebet wurde sie von ihren Kopfschmerzen geheilt. Dann entwickelte sich ein gutes Gespräch und sie ging dann weiter. Wir konnten jetzt unsere Vorbereitung zu Ende bringen und starteten zum ersten Ort unserer Schatzkarten. Auf den ersten Metern sahen wir gleich wieder einen Schatz – der Mann im giftgrünen Oberteil. Nach einem sehr langen Gespräch gab er sein Leben Jesus. Wir gingen weiter und nach wenigen Metern viel uns ein Mann auf und ich hörte in mir ein Reden, dass er Schatz ist. Ich sprach ihn an und das nächste sehr anstrengende Gespräch entstand. Es war so eine Mischung aus total offen und irgendwie in einem religiösen Netz gefangen – er wollte sein Leben Jesus geben – aber dann auch irgendwie wieder nicht. Wir beendeten das Gespräch, beten für ihn und übergaben ihm dann auch eine Karte, auf der ein Übergabegebet abgedruckt ist. Er bedankte sich sehr und wir gingen weiter. Wenige Meter weiter war der nächste Schatz – besser Schätze. Es war eine Mutter mit ihrer Tochter. Und wieder begann ein sehr schwieriges Gespräch, das mich an meine Grenzen brachte. Aber am Ende gaben beide Frauen ihr Leben Jesus und es war eine große Freude. Wir versorgen sie, wie wir das immer machen, mit gutem Material das sie weiter führen wird, und verabschiedeten uns. Und dann brauche ich eine Pause. Ich sagte meinen zwei Mitstreiterinnen, dass ich nicht mehr kann und jetzt eine Kaffeepause brauche – was wir dann auch taten. Als wir mit dem Kaffeebecher in der Hand die Wegstrecke zurücksahen, die wir zurückgelegt hatten, waren das ungefähr 150 Meter – wow! Danach begaben wir uns zu unserem letzen Ziel, ein Trachtengeschäft – und dort trafen wir dann auch noch mehrere Schätze. U.a. den Mann mit dem Besen. Morgens im Gebet fragte ich den Herrn, woran wir heute den Sohn des Friedens erkennen – und der Herr antwortete: an einem Besen. Es war ein Mann auf Rumänien und eine Schatzsucherin konnte diese Sprache – welch ein vorbereitetes Werk! :)) Das war schon eine besondere Schatzsuche heute: Sie war an Metern die kürzeste, wir hatten eine Heilung von Kopfschmerzen und drei Leute haben sich zu Jesus bekehrt; und einer fast. Dann waren im Weiteren vier Schätze das zweite Mal Schatz (sie wurden im Sommer schon einmal als Schatz angesprochen), das gab es auch noch nie. Und als ich dann abends einen kurzen Bericht in unserem Schatzsuche-WhatsApp-Verteiler gepostet hatte und erwähnt habe, dass ich eine Pause gemacht habe, kam ein großes Halleluja – Ulli hat ne Pause gemacht. Das gab es auch noch nie. Wow, was für ein Tag – danke Jesus!

Ulli

Kommentar ( 1)

  1. iptireti says:

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