Kirchentagbesucher

Ludwigsburg 06. Juni 2015 – Wir gingen heute als Erstes zu einem Laden, dessen Besitzer vor ca. einem halben Jahr „Schatz“ war. Er hat uns sofort erkannt, denn unser damaliger Besuch, so sagte er, hat einen großen Eindruck auf ihn hinterlassen. Ich fragte ihn während des Gesprächs was sich seit unserem letzten Besuch verändert hat. Wir hatten nämlich gebetet, dass sein Laden besser läuft und er finanziell besser dasteht. Er meinte, dass der Laden seit unserem Besuch spürbar besser geht. Es kommen Leute in sein Geschäft und kaufen derart viel ein, dass er sogar manchmal den Eindruck hat, die würden das gar nicht brauchen was sie kaufen; kaufen es aber trotzdem. Wir durften dann nochmal für ihn und seine Frau beten und gingen zu unserem zweiten Ort – der Friedenskirche. Dort angekommen fanden wir den Schatz „mit der großen Tasche“. Nach einem längeren interessanten Gespräch hat er dann Jesus in sein Leben eingeladen. Dann hatten wir in der Friedenskirche noch ein Gespräch mit einem Mann. Doch der war ablehnend und brach, nach einiger Zeit, das Gespräch ab. Der der nächste Ort war dann: Schule mit Brunnen. Wir fanden die Schule mit dem Brunnen auf dem Schulhof und dort im Eingangsbereich der Schule saßen einige junge Leute auf dem Boden. Etwas entfernter, auf einer Wiese, lag die Mama zu diesen jungen Leuten – sie waren vom Kirchentag heimgekehrt, aber die Schule (in der sie übernachteten) war noch nicht offen. Die Tochter konnten wir als „Schatz“ identifizieren und sie hat sich sehr darüber gefreut. Da sie eine Christin war und nicht wirklich wusste, was wir für sie beten sollten fragte Doro, ob sie im Heiligen Geist getauft sei – ob wir für die Geistestaufe beten sollen. Diese junge Frau gab ein freudiges „Ja“ von sich und im gleichen Moment sprang die Mama auf und kam sehr forsch angelaufen. Im ersten Moment dachte ich: Oh, oh, jetzt gibt´s Schwierigkeiten! Doro fragte die Mama, ob es o.k. sei, dass wir für ihre Tochter beten, damit sie den Heiligen Geist empfängt. Sie meine das sei o.k. – aber sie wolle das auch! Cool! Auch ihr Sohn willigte ein und so haben wir für alle Drei gebetet damit sie im Geist beten können. Halleluja!! Am Ende des Einsatzes waren wir dann noch einmal in einem Laden, dessen Besitzer auch vor einiger Zeit „Schatz“ war. Er war leider nicht anwesend, und so durften wir für dessen Frau beten. Wow – was der Herr in drei Stunden alles bewegen kann – was für krasse Gespräche, was für ein Tiefgang – danke Jesus!   Ulli