Spontane Schatzsuche Vaihingen

Aus Krankheitsgründen mussten 2 angemeldete Schatzsuchen ausfallen, aber dann gab es eine ganz kurzfristige Aktion und auch an diesem Samstag machte die Schatzsuche keine Pause. Halleluja!
” Wir standen an einer Unterführung ( das hatten David und ich auf der Schatzkarte). Nach kurzer Zeit entdeckte Manu einen Mann, der an der rechten Hand eine Schiene trug ( stand auf Davids Schatzkarte).
Als er angesprochen wurde, stellte sich heraus, dass er Moslem war. Wir sprachen über seine Hand und er war gleich einverstanden, dass wir dafür beten. Danach sprach er von einem Kribbeln in seiner Hand, konnte die Finger besser bewegen und sagt, dass die Schmerzen nachgelassen hätten. Ich hatte den Eindruck,
dass Gott begonnen hatte, ihn zu berühren und wiederherzustellen, aber noch mehr für ihn hatte.
Im Laufe des Gesprächs öffnete er sich weiter – erzählte, dass er arbeitslos sei, nur noch 20 Euro in der Tasche hatte, um für seine Familie Brötchen zu kaufen… Da hakte ich ein. Auf meiner Schatzkarte stand leerer Geldbeutel und Gott hatte mir einen Stups gegeben, einen Schein einzustecken, der für Jemanden in finanzieller Not sein sollte. Zunächst zögerte der Mann, das Geld anzunehmen. Er konnte es nehmen, als ich ihm erklärte, dass jeder mal Hilfe bräuchte und dieses Geld jetzt von Gott sei. Ein Symbol dafür, das Gott ihn und seine Familie nicht vergessen hat. So konnte er den Schein mit Dankbarkeit nehmen. Wir durften nochmals für seine Hand beten. Ergebnis: Er konnte die Finger gut bewegen und die Schmerzen waren zu 80% verschwunden. Dann beteten wir für einen Job und für seine Frau, die an MS erkrankt ist. Er nahm gern ein Informationsbüchlein über Heilung mit und wir beteten ein 3. Mal für die Hand. Er beendete das Gebet mit einem Halleluja und sagte, wie froh und leicht er sich fühlte und ließ sich gern zum Gottesdienst einladen.”
Anke