Wo Jesus ist, ist Gnade und Kraft

Während des Ostergartens “Er lebt” in Stuttgart, gab es eine besondere Begegnung. In einem Zelt wurde für Kranke gebetet.Ulli kam mit einer Familie ins Gespräch. Ein Junge der Familie war krank, behindert und litt an immer häufiger auftretenden Krampfanfällen, die ihn ständig zu Boden warfen. Die Not der Familie war groß. Sie kannten Jesus nicht, doch sie baten um Gebet. Ulli betete einfach in dem Wissen um Gottes Gnade und seine Autorität in Jesus. Er legte dem Jungen die Hand auf. Ulli`s Arm und seine Hand begannen zu schmerzen durch die Kraft Gottes, die zu dem Jungen floss. Er hätte am liebsten losgelassen, doch er wußte, er sollte jetzt festhalten, denn das, was da kam, galt dem Jungen. So hielt er stand. Sein letzter Satz des Gebetes war:”…und es wird nie wieder kommen.” Einige Tage später, war die Schatzsuche in Stuttgart. Der Treffpunkt war der Hof im Alten Schloß. Es war viel Betrieb dort an diesem Samstag. Während der Vorbereitungsrunde bemerkte Ulli, dass Menschen, die etwas abseits standen, ihn beobachteten und immer wieder auf ihn zeigten. Als diese Leute den Hof verlassen wollten, unterbrach Ulli kurz die Runde, weil er diese Menschen nicht gehen lassen wollte. Er ging zu ihnen und fragte, warum sie ihn angesehen hatten. Es war die Familie vom Ostergarten. Ulli erkannte den Jungen nicht wieder. Sein aüßeres Erscheinungsbild hatte sich völlig verändert. Der Vater sagte, dass der letzte Satz den Ulli im Gebet gesprochen hatte, die reine Wahrheit war. ” …und es wird nie wieder kommen.” Von diesem Moment an, hatten die Krampfanfälle aufgehört und sind nicht wieder gekommen.
NoEl