…ziemlich krass

In Christus liegen verborgen alle Schätze der Weisheit und der Erkenntnis“ (Kol. 2,3). Weil das so ist, deshalb kommen solche Erlebnisse zustande:
„Es sollte ein Gebetsmarsch werden – ich gebe es ja zu, es war dann doch eher eine Schatzsuche (wir können’s halt nicht lassen)! Als ich heute Morgen die Schatzkarte ausgefüllt habe, fragte ich nach dem „Haus des Friedens“ und Gott „zeigte“ mir ein Bild von einem Auto mit kaputtem Blinkerglas (davorstehend rechte Seite). Ich fragte noch Mal nach, weil es ja um das „Haus des Friedens“ gehen sollte und Gott antwortete, ich solle an dem betreffenden Haus klingeln. Wir haben das Auto gefunden und standen vor einer Tafel mit acht Klingeln. Wir, alle drei, wussten irgendwie, um welche Klingel es ging – also klingelten wir. Es war die richtige! Wir konnten uns über die Sprechanlage unterhalten. Leider wurde nicht aufgemacht, ist ja auch zu verstehen. Dennoch war Jesus der Kontakt sehr wichtig – das Suchen und Finden war ja schon ziemlich krass…“ (Ulli)
Wir sind Schatzsucher. Das „Suchen“ hat einen wichtigen Anteil und ist schließlich der Teil, den wir tun können. Das „Finden“ haben wir nicht in der Hand. „Suchen“ hat einen Preis. Du musst Dich aufmachen, Zeit investieren, aufmerksam sein, den Willen dazu aufbringen und Dich fokussieren. Dieser Einsatz zeigt, da geht es um etwas…es ist den Preis wert! Das Erlebnis von Ulli unterstreicht, wie wichtig Gott dieser Einsatz ist. Die „Schätze“ sind es wert! Aber auch dieser Aspekt: „In Christus liegen verborgen alle Schätze der Weisheit und der Erkenntnis.“ Als Schatzsucher ist es unerlässlich, beständig Gott selbst zu „suchen“, um so in ihm fest verwurzelt zu bleiben und den Schätzen in dieser Welt den größten Schatz im Himmel – Jesus – zeigen zu können. Beides macht riesig Spaß und ist es wert.
NoEl

 

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