„Schatzsuche“ ist eine prophetische Evangelisation, die vom Heiligen Geist geleitet wird

Was ist Schatzsuche?Dabei bereitet sich jeder Schatzsucher zuhause im Gebet auf den Einsatz vor und bittet Gott um Worte der Erkenntnis. Das bedeutet, dass er Gott konkret fragt, welche Person (Schatz) Er an diesem Tag besonders auf dem Herzen hat, wo diese Person anzutreffen ist, woran man sie erkennt (Kleidung oder andere Indizien) und was sie bewegt. All diese Dinge werden auf einer so genannten Schatzkarte vermerkt und zum Einsatzort mitgebracht. Vor Ort werden Gruppen aus drei bis vier Personen gebildet, die sich ihre jeweiligen Hinweise auf der Schatzkarte den anderen in der Kleingruppe vorstellen. Dann gehen wir an die Orte, die wir auf der Schatzkarte haben, und finden die Schätze. Bei diesen Begegnungen  kommen tolle Gespräche zustande, man erlebt spannende Dinge und erfährt Gottes Wirken ganz praktisch.

Hier ist die Schatzkarte, die Du unbedingt brauchst:

Schatzkarte

Schatzkarte: zum Runterladen anklicken!

Schatzsuche ist biblisch!

Zwei Beispiele von Schatzsuchern des Neuen Testaments:

Philippus
Aber der Engel des Herrn redete zu Philippus und sprach: Steh auf und geh nach Süden auf die Straße, die von Jerusalem nach Gaza hinabführt und öde ist. Und er stand auf und ging hin. Und siehe, ein Mann aus Äthiopien, ein Kämmerer und Mächtiger am Hof der Kandake, der Königin von Äthiopien, welcher ihren ganzen Schatz verwaltete, der war nach Jerusalem gekommen, um anzubeten. Nun zog er wieder heim und saß auf seinem Wagen und las den Propheten Jesaja. Der Geist aber sprach zu Philippus: Geh hin und halte dich zu diesem Wagen! Da lief Philippus hin und hörte, dass er den Propheten Jesaja las, und fragte: Verstehst du auch, was du liest? Er aber sprach: Wie kann ich, wenn mich nicht jemand anleitet? Und er bat Philippus, aufzusteigen und sich zu ihm zu setzen. Der Inhalt aber der Schrift, die er las, war dieser (Jesaja 53,7-8): »Wie ein Schaf, das zur Schlachtung geführt wird, und wie ein Lamm, das vor seinem Scherer verstummt, so tut er seinen Mund nicht auf. In seiner Erniedrigung wurde sein Urteil aufgehoben. Wer kann seine Nachkommen aufzählen? Denn sein Leben wird von der Erde weggenommen.« Da antwortete der Kämmerer dem Philippus und sprach: Ich bitte dich, von wem redet der Prophet das, von sich selber oder von jemand anderem? Philippus aber tat seinen Mund auf und fing mit diesem Wort der Schrift an und predigte ihm das Evangelium von Jesus.
Apostelgeschichte 8,26-35

Hananias
Es war aber ein Jünger in Damaskus mit Namen Hananias; dem erschien der Herr und sprach: Hananias! Und er sprach: Hier bin ich, Herr. Der Herr sprach zu ihm: Steh auf und geh in die Straße, die die Gerade heißt, und frage in dem Haus des Judas nach einem Mann mit Namen Saulus von Tarsus. Denn siehe, er betet und hat in einer Erscheinung einen Mann gesehen mit Namen Hananias, der zu ihm hereinkam und die Hand auf ihn legte, damit er wieder sehend werde.[…] Und Hananias ging hin und kam in das Haus und legte die Hände auf ihn und sprach: Lieber Bruder Saul, der Herr hat mich gesandt, Jesus, der dir auf dem Wege hierher erschienen ist, dass du wieder sehend und mit dem Heiligen Geist erfüllt werdest. Und sogleich fiel es von seinen Augen wie Schuppen und er wurde wieder sehend; und er stand auf, ließ sich taufen.
Apostelgeschichte 9,10-12.17 f

Und das haben wir erlebt.