13.2.2016 Schatzsuche in Ludwigsburg – …Ihr sollt satt werden!

„Selig sind, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit; denn sie werden gesättigt werden“ (Matth. 5,6)

Überall auf der Welt brennen Krisenherde. Der Hunger und Durst der Menschen ist unübersehbar, körperlich wie auch in den Herzen.
Was für eine starke Verheißung von Jesus: …Ihr sollt satt werden!
Unter dieser Absicht Gottes sind am zurückliegenden Samstag in Ludwigsburg 7 Schatzsucher in 3 Gruppen losgezogen.
Das erste Wunder bestand schon darin, dass Ralf so rechtzeitig aus Polen zurück war, dass er die Schatzsuche leiten konnte.

Einige Highlights:
– ein Team hatte eine Frau als Schatz gefunden, die unter starken Schmerzen in der Hüfte litt. Die Schatzsucher boten an, für sie zu beten. Sie war einverstanden. Der Hl. Geist war so stark gegenwärtig und am Wirken, dass es ihr im ganzen Körper heiß wurde. Sie war so bewegt, dass sie Jesus als Herrn in ihr Leben einladen wollte. Als sie das Hingabegebet an Jesus nachbetete floss wieder diese Wärme durch ihren Körper.
– eine Gruppe durfte für einen kleinen Jungen auf dem Arm seiner Mutter beten. Es war eine muslimische Familie. Der Vater wollte zunächst über Mohammed sprechen. Es war erstaunlich, dass er sich dann doch einverstanden erklärte, dass die Schatzsucher im Namen Jesu für den kleinen Jungen beten.
– eine Gruppe suchte nach „rotem Mantel“ vor einem „Schuhladen“ in der Nähe vom „Marstallcenter“. Nach einigem Warten lief tatsächlich eine Frau in knallrotem Mantel auf die Schatzsucher zu. Es stellte sich heraus, dass sie sehr in Esoterik und Homöopathie verstrickt war. Es wurde ein tiefgehendes Gespräch möglich und die Schatzsucher haben ganz deutlich erklärt, dass die Bibel sagt, dass Steine keine Kraft haben – aber Jesus hat Kraft! Durch länger andauernde Krankheit war die Frau über ihren Esoterikglauben verunsichert und hatte letztlich zugestimmt, dass ihr eine Schatzsucherin die Hand auf den Bauch legen und beten durfte. Während des Betens kamen deutliche prophetische Eindrücke, die als Segen über ihr ausgesprochen wurden. Sie hatte keine Schmerzen, so dass eine körperliche Veränderung nicht sofort feststellbar war. Aber die Frau war tief bewegt, ihre Augen sind richtig aufgegangen und fingen an zu strahlen. Die Verabschiedung war sehr herzlich.
Das waren nur Auszüge aus vielen wertvollen Begegnungen, die Jesus minutiös – auf die Sekunde genau – arrangierte.
Und jede Begegnung bedeutete: …Ihr sollt satt werden!
Wir haben einen wunderbaren Gott.
NoEl