Gleich am Anfang fanden wir den roten Ferrari

Wiesbaden 18. Juli 2015 – Mein Team bestand heute aus vier Schatzsuchern und schon beim Vorbereiten hatten wir festgestellt, dass viele Indizien auf einen bestimmten Ort zutrafen und so machten wir uns auf den Weg dorthin. Gleich am Anfang hatte einer schon “rotes Sportauto” und “Neonbrille” auf der Schatzkarte und da war ein junges Paar bei einem roten Ferrari. Zu Beginn waren sie nicht sehr angetan von unserer Ankündigung, Christen zu sein und für sie beten zu wollen. Aber dann hatte ich “Zukunft” auf meiner Karte und habe ihre Zukunftsperspektive angesprochen. Sie waren dann gleich offen fürs Gebet und zufrieden damit. Wir waren sehr begeistert als wir dann an dem Ort angekommen waren, wo viele unseren Orteingaben eintrafen, es war „ein Park“. Ich hatte “Ballons” auf meiner Karte und da waren sie. Aber noch stärker, zwei Schätze waren bei den Ballons! Eine Frau hatte auf ihrer Schatzkarte eine ziemlich beindruckende Beschreibung: “Frau mit langen dunklen Haaren und hohen Pumps”… da war sie neben den Ballons! Eine andere hatte “rosa Kleid” auf ihrer Karte und da war eine andere Frau mit rosa Kleid neben den Ballons! Das war schon eine große Ermutigung für uns alle. Wir konnten für die Frau im rosa Kleid beten, auch die andere war ziemlich geflasht, nur hatte keine Zeit, weil sie gerade bei der Arbeit war, sie war dabei ein Brautpaar zu fotografieren. Gleich danach hatte ich “See” und “Cafe am Wasser” auf der Schatzkarte und da waren sie! Ich war nie in dieser Stadt gewesen… Jemand hatte “Boot”, da waren einige Boote am See, die ein älterer Mann gemietet hatte. Wir kamen mit dem Mann ins Gespräch und er erklärte sich als Atheist – “wer das Ganze sieht, was in der Welt geschieht, kann nicht an Gott glauben”, sagte er. Er wollte nicht, dass wir für ihn beten. Wir erklärten ihm die Gute Botschaft und ich gab ihm Zeugnis von meinen Knien und von einem Tennisarm, der durch den Pastor der CZW geheilt worden war. Er bekannte, dass er Arthrose habe und lies für sich beten. Er konnte keine Veränderung in dem Moment feststellen, war aber sichtbar berührt von unserem Gespräch. Danach durften wir noch für seine Arme beten, weil ihm eine OP droht, die er nicht haben möchte, sagte er. Ich forderte ihn heraus und sagte, dass wenn er schon so viel bei Ärzten versucht hat, sollte er mal JESUS ausprobieren – und er hat eingestanden, dass es gut wäre, wenn er geheilt wäre und hat sich für die Heilungsgottesdienste der Gemeinde interessiert. Wieder hatte ich etwas auf der Karte und zwar „picknicken auf dem Gras“, eine andere hatte „Wiese“. Da waren einige, die auf der Wiese saßen, manche beim Picknicken. Ich hatte auch “in Schwarz” auf meine Karte. Eine Frau in Schwarz mit zwei Kindern auf einer Picknickdecke wollte nicht für sich beten lassen, aber eine Gruppe von Freunden war sehr freundlich und alle ließen uns für ihre Freundschaft beten. Dann war eine junge Familie: Vater, Mutter, Babykind beim Picknicken auf dem Gras und sie sagten, dass sie wunschlos glücklich sind, aber ließen für sich beten und waren sehr interessiert für das, was wir machten und wollten die Gemeinde kennenzulernen. Jemand in unserem Team hatte “Bach” und “Bank” auf ihrer Schatzkarte und weiter weg spielte ein “in Schwarz” gekleideter Mann mit einem Freund auf der Wiese, an der Seite war eine Bank und einen Bach. Eine Blinde Frau saß auf der Bank. Wir kamen mit ihr ins Gespräch und sie war erstmal ziemlich ablehnend und wollte kein Gebet. Sie sagte, dass sie Christ sei und sogar diakonisch gearbeitet hat, aber als sie dann erblindet ist, hat sie dem Glauben abgesagt. Jetzt habe sie im „Heidentum“ ihre Gruppe und Glaubesrichtung gefunden. Dann kamen der Mann, Andreas, in Schwarz, und sein Freund Markus – alles christliche Namen! Wir hatten ein langes und gutes Gespräch, das über die Ent-täuschung (aus der Täuschung zu kommen ist gut, aber der Weg, die Wahrheit und das Leben ist Jesus und man braucht Ihm nur zu begegnen) von der Kirche und den Unterschied zwischen Regeln, Ritualen und Beziehung zu Gott anfing; am Ende hörten wir von der blinden Frau: “was noch nicht ist, kann noch werden”. Yesss Jesus!

Wie ich das LIEEEBE! Es ist ein Vorrecht für Jesus zu leben!
Herzliche Grüße mit fetttriefendem Segen,
Ana ;-D