Gottes T-Shirt – meine Eisdiele

„Woher weiß ich, dass das, was ich da auf die Karte schreibe, von Gott ist und nicht von mir“.
Esther war einfach brillant: „Nun, ich habe erlebt, dass ich an einem heißen Sommertag an Eis denke und Eisdiele aufschreibe, außerdem noch gelbes T-Shirt und dann den Schatz an der Eisdiele mit gelbem T-Shirt finde. Dann war das ganz einfach Gottes T-Shirt und meine Eisdiele – das ist doch egal“. Diese Erkenntnis ist total wichtig, egal in welchem Bereich oder wo wir mit Jesus unterwegs sind. Uli drückt es so aus: „100% Gott und 100% ich“. Paulus sagt es so: „…wisst ihr nicht, dass ihr mit Gott ein Geist seid?“
Dadurch kommt Kommunikation und Aktion mit dem lebendigen Gott zustande, mit großer Auswirkung.
Ich habe das am Wochenende z.B. so erlebt: Auf der Autobahn nach Gießen, zwischen Viernheim und Darmstadt, bricht vor mir plötzlich das Chaos aus. Mehrere Fahrzeuge krachen ineinander, ein Lieferwagen liegt auf der Seite -bremsen, suchen nach Platz- wir kommen auf dem Seitenstreifen unbehelligt zum stehen – Gott sei Dank! Vorausgegangen war: Nachts hatte ich in einer Wachphase genau diese Szene „gesehen“ aber zunächst nicht ernst genommen. Dann tauchte das Bild nochmals auf. Darauf betete ich am morgen intensiv für unser Team in 3 Autos. Ana hatte kurz vor dem Crash ein starkes Drängen des Heiligen Geistes und betete still in Sprachen. Gott hat uns angestoßen, zu beten (100% Ana, ich) und er hat mit „Kraft“ Bewahrung bewirkt (100% Gott).

NoEl