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Multiplikation in Calw und Fellbach

Der Mann, der in Calw gebeten wurde, das Foto vom Team zu machen, war Amerikaner. Er war mit seiner Frau nach Deutschland gekommen. Sie waren Christen und begeistert von der Idee der Schatzsuche. Kurz darauf wurde ein weiteres amerikanisches Paar als Schätze getroffen. Auch sie waren Christen und interessierten sich sehr für diese Art, den Menschen die Liebe und Gegenwart Gottes zu bringen.
Welche Früchte der Multiplikation daraus wohl entstehen werden? Gott tut große Dinge!
Ein Schatz, der vor Schmerzen kaum laufen konnte, ging nach der Begegnung mit dem Schatzsuche Team  – mit Gott, fast schmerzfrei nach Hause anstatt ins Krankenhaus. Über den Restschmerz sagte er selbst: Der geht auch noch.
– Heilung – war sein Geschenk des Tages.
In Fellbach wurde ein Schatz auf einer Bank gefunden. Der Mann war alkoholisiert , aber gut gesprächsbereit. Er hatte bereits aufgegeben, jemals wieder in sein früheres Leben zurückkehren zu können. Ein Schatzsucher erzählte ihm seine eigene Geschichte, die in vielem der dieses Mannes ähnelte. Das traf genau in die Not. Er sagte am Ende des Gespräches, dass er wohl nochmal ganz neu darüber nachdenken müsste. – Hoffnung – Das war das Geschenk, das der Vater im Himmel an diesem Tag für ihn hatte. Es ist angekommen.
Zwei junge Männer, die beide ohne Gehör waren, ließen gern für sich beten. Sie waren Moslems. Das Gebet konnten sie von den Lippen ablesen und wurden beide stark davon berührt. Sie bekamen jeder eine Karte mit einem weiteren Gebet. Sie lasen es und bedankten sich sehr herzlich. – Wegweisung, Liebe, Wertschätzung, Hoffnung wurde in die Herzen gesät. Gott hat so viel auf dem Herzen für die Menschen um uns herum. Jeder wird gesehen und geliebt. Er ist der Herzenskenner.
Er will uns leiten. Er leitet uns in seine vorbereiteten Werke.
NoEl

 

 

 

 

Kommentar ( 1)

  1. Hermann says:

    thanks for the great invfo