Schatzsuche in Heilbronn und Pforzheim – Partnerschaft…

„Der Herr aber dachte: Soll ich vor Abraham geheim halten, was ich tun will?…“ (1. Mose 18,17).

Ein praktischer Ausdruck einer Liebesbeziehung ist: Partnerschaft.
Gott ist mit Abraham unterwegs, sie schauen auf eine ziemlich runtergekommene Stadt und Gott beschließt, Abraham, den er liebt, an seinen Plänen Anteil zu geben.
Ein anderer Bericht: „Dann sprach Elia zu Ahab, geh hinauf, iss und trink; schon höre ich das Rauschen des Regens.“ (1. Kön. 18,41ff). Elia „hörte“ prophetisch, dass es nun nach den Dürrejahren wieder regnen sollte. Er ging auf einen Berg und betete inständig, dass der Regen kommt. Er rang darum. Sieben mal. Dann sah sein Diener eine kleine Wolke und – es kam der Regen!
Weil es Gott immer um Liebe, Vertrautheit, enge praktische kreative Beziehung geht, bezieht er uns ein in seine Gedanken, Pläne und sein Tun. Der Schöpfer von Himmel und Erde – der ohne Zweifel alles alleine machen könnte – lebt mit uns: Partnerschaft.
Auf der Schatzsuche am Samstag in Heilbronn habe ich das z.B. so erlebt:
Vor dem K3-Center sahen wir eine Frau, die einen Trolli mit Schmetterlingen zog (…war so auf der Schatzkarte). Wir waren noch in unserem Kleinteam in Vorbereitungen. Sie verschwand. Ich dachte: „…alles deutet darauf hin, dass sie Schatz ist. Herr, wenn es so ist, dann ist es kein Problem für Dich, dass wir sie nachher noch Mal treffen“. Und genau so kam es. Im K3 trafen wir sie. Sie machte einen sehr reservierten, eher ablehnenden Eindruck. Aber konkret auf Schmerzen angesprochen, sagte sie: „Ja, ich habe Schmerzen im Sprunggelenk“ – Schmerzen im Sprunggelenk stand auf unserer Schatzkarte. Das hat meinen Glauben deutlich nach Oben gehievt. Ich sagte: „Darf ich dafür beten, sie können nichts verlieren, nur gewinnen – ich garantiere Ihnen, wenn wir beten dürfen, sind die Schmerzen weg!“ Ich war erstaunt, was ich mich da reden hörte und dachte im gleichen Atemzug: „Oh, Herr, lass mich jetzt bloß nicht hängen…“. Sie willigte ein. Ich durfte ihr die Hand auf die Schulter legen und betete. Die Schmerzen lagen anfangs bei 10 und waren kaum auszuhalten. Nach dem ersten Beten war es deutlich besser. Ich hatte den Eindruck, Islana sollte ihre Hand auf den Knöchel legen. Sie durfte es. Wir beteten noch Mal – die Schmerzen waren komplett weg. Das Gesicht der Frau war völlig verändert. Nicht mehr skeptisch ablehnend, sondern offen und entspannt. Sie hatte einen katholischen Hintergrund. Sie hörte und spürte die Liebe des Vaters im Himmel. Wir haben ihr noch die Wichtigkeit erklärt, Jesus als Herrn und Gott in ihr Leben einzuladen. Sie hat gerne die Karte mit dem „Übergabegebet“ mitgenommen….
Es gab auf den beiden Schatzsuchen in Heilbronn und Pforzheim viele tiefe Begegnungen, mehrere Heilungen und persönliche Einladungen an Jesus!

Gott gibt Eindrücke und initiiert Begebenheiten – wir empfangen dies, und steigen darauf ein, indem wir unseren Teil tun – wir „umarmen“ die Pläne Gottes – und Papa-Gott versieht es mit göttlicher Kraft. Das ist Partnerschaft, die total Freude macht. Das ist Partnerschaft, die den Hl. Geist willkommen heißt. Und er kommt…nicht nur in Zeichen und Wundern…er kommt…persönlich…wie zu Abraham: „Ich bin dein … sehr großer Lohn.“ (1.Mose 15,1).
Lasst uns weiter die Pläne Gottes umarmen – wie z.B. Elia – und lasst uns Papa-Gott umarmen…
NoEl