Schatzsuche in Winnenden 27.07.2019

Papierherzen verteilen und Gottes Liebe austeilen – unser Motto der diesmaligen Schatzsuche.
Wir erlebten große Offenheit, verwandelte Gesichter nach Gottes eingefädelten Begegnungen, Gebet für diverse Nöte, jede Menge Heilungsanliegen.
Dass Gott die Menschen sieht und ihre IST-Situation im Blick hat, erlebten wir wieder zum Beispiel im Gespräch mit einer jungen Frau und ihrem 2-jährigen Kind.
Unsere Frage, ob sie Anschluss an eine Kleinkindgruppe hat, beantwortete sie mit einem bedürftigen „Nein“. Sie strahlte dann vor Glück, als wir ihr von unserer „Rasselbande“ (= Kleinkindgruppe der Volksmission) erzählten und ihr eine herzliche Einladung aussprachen.

Einer Frau im langen Kleid begegnen wir ein zweites Mal. Diesmal steht sie mit ihrer Familie an einem Hauseingang, Hausnummer 13 (= unser „Haus des Friedens“, das wir suchen sollten!).
Auf unsere Anfrage reagiert sie zögerlich. Wir dürfen beten für ihre Mutter die im Krankenhaus liegt. Als wir uns vor dem Beten noch nach dem Vornamen der Mutter erkundigen, Mathilda, stellen wir fest, dass sie auf unserer Karte steht!  Kein Zufall :), als ich der Frau die Karte mit dem Schatz-Suche-Hinweis zeige, reagiert sie emotional getroffen. Die ganze Familie bekommt mit, dass Gott Anteil nimmt, wir für sie beten sollen und sie segnen dürfen.

Ebenso vorbereitet die Begegnung mit „Arno“. In der Innenstadt treffen wir ihn in Begleitung eines Freundes zum zweiten Mal. Unsere Blicke treffen sich und man spürte förmlich schon, wie der Kontakt von Gott bereits hergestellt war. Wir hören seine Geschichte, seinen Wunsch nach Heilung und er sagt „Ja“. Und zwar sowohl zu Heilungsgebet als auch anschließend zur erläuterten Lebensübergabe. Wir beten vor, er betet nach. Dass ein weiteres Kind Gottes nach Hause kommen durfte, verriet uns bei der Verabschiedung das leuchtende Strahlen in seinen Augen!

Ebenso beim ZfP (Zentrum für Psychiatrie in Winnenden). Lange, glatte braune Haare, wir treffen auf 2 junge Frauen. Wir dürfen beten. Als ehemalige Konfirmandinnen wissen sie noch einiges über den christlichen Glauben, haben aber noch nie davon gehört, dass man mit Jesus in Beziehung leben kann, wenn man ihn aufrichtig darum bittet. Das Handy einer der Frauen klingelt und während sie abseits zum Telefonieren geht, nimmt die andere die Einladung an und übergibt ihr Leben dem HERRN! Kaum geendet, kommt die Freundin von Telefonieren zurück. Wir haben ihr kurz erklärt, was gerade stattgefunden hat und auch sie vollzieht die Lebensübergabe!  Große Freude, wir laden beide zu „hotspot“ (Wohnzimmergottesdienst der Volksmission) ein.
Als Antwort auf unsere abschließende Frage an die Erste der beiden, wo Jesus nun sei, zeigte sie auf ihr HERZ! Halleluja.